ACAT - Deutschland

Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter - Action des Chrétiens pour l’Abolition de la Torture

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Weltkarte

 Wegen der besonderen Aktualität war die Dringlichkeitsaktion zu den Philippinen bereits vorab im Mai veröffentlicht worden. Es ist weiterhin möglich und erwünscht, sich zu beteiligen.


 

important

Philippinen: inhaftierte Minderjährige, Gesundheitszustand, Folter und Misshandlung


Hintergrundinformationen

globe

Philippinen: 83,0 Mio. Einwohner auf ca. 300.000 km² Fläche, BSP/Einw. 2.470 $ (2012), 40% jungmalaische Philippiner, 30% Indonesier und Polynesier, 10% Altmalaien und Aëta, 10% Chinesen, 5% Inder, Religion: 82% Katholiken, 5,4% Protestanten, 4,6% Muslime, 2,6% Anhänger der Unabhängigen Philippinischen Kirche (Aglipayan), 2,3% Anhänger der Iglesia ni Cristo, indigene Religionen, Buddhisten. Unabhängig seit 1947. Die Philippinen haben den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte und das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ratifiziert.

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In Anbetracht der Ausbreitung des Coronavirus auf den Philippinen fürchtet der Gründer der Hilfsorganisation PREDA (Peoples Recovery, Empowerment and Development Assistance Foundation), Pater Shay Cullen, dass inhaftierte Kinder und Jugendliche dem Virus zum Opfer fallen.
Der aus Irland stammende Pater Shay Cullen (Missionsgesellschaft von St. Columban) war 2018 beim ACAT-Seminar in Schwerte zu Gast und berichtete in beeindruckender Weise über sein vielfältiges Engagement für die Freilassung von Minderjährigen aus Haftanstalten und aus der Kinderprostitution.
Kürzlich hat Shay Cullen einen Aufruf veröffentlicht, den ACAT zum Anlass einer Dringlichkeitsaktion nimmt. Aufgrund der Aktualität veröffentlichen wir diese bereits vor dem Versand im Juni. PREDA fordert die Freilassung inhaftierter Kinder aus den Jugendstrafanstalten, genannt Bahay Pag-Asa („Haus der Hoffnung“). Neben der gesundheitlichen Lage ist auch Gewalt durch Personal und unter den Gefangenen zu beklagen.

Zum Schicksal der Minderjährigen schreibt Pater Shay Cullen:
„Viele Tausende sind inhaftiert ohne Beweise gegen sie und Anklage.  Viele werden wegen nicht schwerwiegender Vergehen inhaftiert. Das Coronavirus bringt sie in ernste Gefahr, einen schmerzhaften und verzweifelten Tod zu erleiden. Sie sterben keuchend an langsamer Erstickung, allein, verlassen, ohne Hilfe, unbekannt, isoliert und nicht gemeldet, als hätte es sie nie gegeben.      
Die Kinder sind am verwundbarsten, da sie durch Unterernährung geschwächt sind, von Asthma geplagt werden oder an Tuberkulose leiden und durch körperlichen und sexuellen Missbrauch geschädigt und verletzt werden. Sie werden unter unmenschlichen Bedingungen eingesperrt. Die meisten schlafen auf Betonböden und unter unmenschlichen Bedingungen. Sie sind ohne Bildung, Bewegung, Sonnenlicht, frische Luft, gutes Essen, medizinische Hilfe, Rechtsbeistand, Unterhaltung, Besucher, ohne Duschen und Toiletten. Es ist eine verzweifelte und gefährliche Situation. Sie müssen sofort befreit werden. (...)

Das philippinische System der Strafverfolgung ist sehr schwach, willkürlich, und im Allgemeinen gibt es viel Missbrauch von Autorität. Das Gesetz ist dazu da, um zu schützen, nicht um ungerecht zu bestrafen. Ja, die gefährlichen Kriminellen - Mörder und Vergewaltiger - müssen zum Schutz der Öffentlichkeit inhaftiert werden, aber nicht die Kinder, vor allem nicht, wenn das Coronavirus in der Nähe schwebt.
Das ist der große versteckte Skandal der Lokalregierungen - die Folter von Kindern in der Bahay Pag-Asa. 
Sie müssen überholt und mit den Richtlinien des Rates für Jugendgerichtsbarkeit und Wohlfahrt (JJWC) in Einklang gebracht werden.“

Ausführliche Informationen über die Situation in den Haftanstalten und Fallbeispiele auf Englisch unter:
www.preda.org/2020/free-the-child-prisoners-before-they-die/

Weitere Infos auf Deutsch unter: www.tatort-verein.org/engagement/philippinen/kinder-hinter-gittern/

 

mai

Brieftext

Bitte unterschreiben Sie die Briefe an den Innenminister und an den Vorsitzenden der Menschenrechtskommission der Philippinen. Senden Sie beide Appelle, gern in einem Umschlag, an die Botschafterin nach Berlin. Bitte übernehmen Sie den Wortlaut der Briefe unverändert. Der Postversand zu den Philippinen ist derzeit unterbrochen. Die Adresse ist der Vorlage zu entnehmen (Porto nach Berlin: 0,80 EUR). Bearbeitung möglichst sofort, spätestens bis zum 30.06.2020. [ Fax-Nr. der Botschaft: 030/8732551, I.E. Frau Maria Theresa Dizon-De Vega; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ]

 




I.E. Frau Maria Theresa Dizon-De Vega
Botschaft der Republik der Philippinen
Luisenstraße 16
10117 Berlin

 

Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben möchte ich den Minister für Inneres und Kommunalverwaltung der Republik der Philippinen auf die Bedrohung von Minderjährigen, die in Haftanstalten wie den Bahay Pag-Asa gefangen sind, aufmerksam machen und ihn um ihre Freilassung bitten.
Hochachtungsvoll

 

Appell an den Minister für Inneres und Kommunalverwaltung der Republik der Philippinen,
Herrn Eduardo Año

 

Sehr geehrter Herr Minister,

in großer Sorge um das Schicksal inhaftierter Minderjähriger auf den Philippinen wende ich mich an Sie.
Viele tausende Minderjährige sind ohne Anklage und ohne das Vorliegen von Beweisen gegen sie inhaftiert. Zudem werden viele wegen nicht schwerwiegender Vergehen verhaftet. Das Coronavirus bringt sie in ernste Gefahr, einen schmerzhaften und verzweifelten Tod zu erleiden.
Die Kinder sind am verwundbarsten, da sie durch Unterernährung geschwächt sind, von Asthma geplagt werden oder an Tuberkulose leiden und durch vielfach erlittenen körperlichen und sexuellen Missbrauch geschädigt und verletzt werden.
Sie werden unter inhumanen Bedingungen eingesperrt. Berichten zufolge erleiden Minderjährige in den Jugendstrafanstalten Bahay Pag-Asa vielfach Misshandlungen durch Personal und es kommt zu schwerer Gewalt unter den Bewohnern.

In Anbetracht der besonderen Bedrohung durch das Coronavirus appelliere ich an Sie, Ihren Einfluss geltend zu machen, dass Minderjährige unverzüglich, bedingungslos und dauerhaft aus den Gefängnissen und aus den Bahay Pag-Asa entlassen werden.
Ebenso bitte ich Sie, diese Unterkünfte aufzulösen und dazu mit dem Rat für Jugendgerichtsbarkeit und Wohlfahrt (JJWC) unter Leitung des Ministers für soziale Wohlfahrt und Entwicklung zusammenzuarbeiten. Für Kinder und Jugendliche sollten Einrichtungen zur Rehabilitation geschaffen werden, in denen sie wirksam vor unmenschlicher Behandlung geschützt werden.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen sehr.
Mit hochachtungsvollem Gruß

 

 

I.E. Frau Maria Theresa Dizon-De Vega
Botschaft der Republik der Philippinen
Luisenstraße 16
10117 Berlin

 

Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben möchte ich den Vorsitzenden der Menschenrechtskommission der Republik der Philippinen auf die Bedrohung von Minderjährigen, die in Haftanstalten wie den Bahay Pag-Asa gefangen sind, aufmerksam machen und ihn bitten, sich ihres Schicksals anzunehmen.
Hochachtungsvoll

 

Appell an den Vorsitzenden der Menschenrechtskommission der Republik der Philippinen, Herrn José Luis Martín C. Gascon

 

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

in großer Sorge um das Schicksal inhaftierter Minderjähriger auf den Philippinen wende ich mich an Sie.
Viele tausende Minderjährige sind ohne Anklage und ohne das Vorliegen von Beweisen gegen sie inhaftiert. Zudem werden viele wegen nicht schwerwiegender Vergehen verhaftet. Das Coronavirus bringt sie in ernste Gefahr, einen schmerzhaften und verzweifelten Tod zu erleiden.
Die Kinder sind am verwundbarsten, da sie durch Unterernährung geschwächt sind, von Asthma geplagt werden oder an Tuberkulose leiden und durch vielfach erlittenen körperlichen und sexuellen Missbrauch geschädigt und verletzt werden.
Sie werden unter inhumanen Bedingungen eingesperrt. Berichten zufolge erleiden Minderjährige in den Jugendstrafanstalten Bahay Pag-Asa vielfach Misshandlungen durch Personal und es kommt zu schwerer Gewalt unter den Bewohnern.

In Anbetracht der besonderen Bedrohung durch das Coronavirus appelliere ich an Sie, bei den zuständigen Behörden darauf hinzuwirken, dass Minderjährige unverzüglich, bedingungslos und dauerhaft aus den Gefängnissen und aus den Bahay Pag-Asa entlassen werden.
Ebenso bitte ich Sie, anzuregen, dass diese Strafanstalten aufgelöst werden und neue Einrichtungen zur Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen geschaffen werden, in denen sie wirksam vor unmenschlicher Behandlung geschützt werden.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen sehr.
Mit hochachtungsvollem Gruß



Zum Download des Briefes als Word-Datei

 


 

important

Vietnam: Huynh Duc Thanh Binh u.a., Folter, willkürliche und unmenschliche Haft


Hintergrundinformationen

globe



Vietnam: 88,7 Mio. Einwohner auf 331.114 km2 Fläche, BSP/Einw. 1.400 $ (2012), Bevölkerung: 87% Vietnamesen, Hmong, Thai, Khmer, Chinesen; Religion: über 50% Buddhisten, 8-10% Christen (v.a. Katholiken und protestantische „Hauskirchen“), 2-4% Anhänger des Hoa Hao, 2% Anhänger des Caodaismus, Minderheit von Muslimen.
Vietnam hat den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte und das Übereinkommen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe ratifiziert.

 

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Huynh Duc Thanh Binh ist ein bekannter vietnamesischer Menschenrechtsverteidiger.
Der 1996 geborene Aktivist studierte Wirtschaftsrecht und lebte vor seiner Verhaftung in Ho-Chi-Minh-Stadt.
Am 10.6.2018 hatte Binh an einer großen und friedlichen Demonstration gegen einen Gesetzesentwurf für Sonderwirtschaftszonen in Ho-Chi-Minh-Stadt teilgenommen. Am 7.7.2018 wurde er verhaftet unter Hinweis auf Art. 109 des Strafgesetzbuchs in Bezug auf „Aktivitäten gegen die Volksregierung“. Der Menschenrechtsverteidiger befindet sich derzeit im Gefängnis Xuan Loc in der Provinz Dong Nai. Kontakt zu seinem Rechtsanwalt blieb Binh mit Verweis auf die Nationale Sicherheit verwehrt. Am 24.6.2019 wurde er vom Volksgericht in Ho-Chi-Minh-Stadt zu 10 Jahren Gefängnis und zu 3 Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.
Binh ist der Sohn eines ehemaligen politischen Gefangenen. Sein Vater wurde einen Tag nach Binhs Verhaftung unter dem Vorwurf, die Aktivitäten des Sohnes gedeckt zu haben, ebenfalls erneut festgenommen. Inzwischen ist der Vater wieder frei.
Kürzlich wurde bekannt, dass Binh zwischen dem 9. und 12.5.2020 misshandelt wurde. Bei einem Besuch seiner Mutter im Gefängnis am 12.5.2020 erzählte Binh ihr auf Nachfrage, wie er und andere geschlagen und in Einzelhaft gebracht wurden. Daraufhin wurde er sofort weggezerrt. Der Besuch hatte dadurch nur 3 Minuten gedauert. Unterhalb seiner Augen waren auf den Wangen Blutergüsse zu sehen.

Ebenso wurden drei Blogger, alle im Jahr 1952 geboren, verhaftet: Tran Duc Thach (am 23.4.2020 inhaftiert, Polizeigefängnis von Nghe-An), Pham Thanh (am 22.5.2020 inhaftiert, Gefängnis Hoa-Lo in Ha-Noi) und Nguyen Tuong Thuy (am 23.5.2020 inhaftiert, Gefängnis Chi-Hoa in Ho-Chi-Minh-Stadt).

Weiter in Haft ist auch Nguyen Ngoc Anh (DA Januar 2020). Dieser hatte sich im Internet zu sozialen und politischen Themen sowie zu Umweltfragen geäußert. Er war am 30.8.2018 festgenommen und am 6.6.2019 von einem Provinzgericht zu sechs Jahren Haft mit anschließendem Hausarrest von weiteren fünf Jahren wegen „Propaganda gegen den Staat“ verurteilt worden.
Im Gefängnis Binh Phu in der Provinz Ben Tre hat er wiederholt Gewalt durch Mithäftlinge erlitten.

Amnesty International berichtet zudem über umfangreiche Repressalien gegen Mitarbeitende und KundInnen des unabhängigen Verlagshauses Liberal Publishing House (Nha Xuat Ban Tu Do).
Am 8.5.2020 wurde der Mitarbeiter Thuy Tuat in Ho-Chi-Minh-Stadt von 9.00 Uhr bis 3.00 Uhr am nächsten Morgen inhaftiert, weil er Bücher ausgeliefert hatte. Während des Verhörs wurde er geschlagen.

Nach seiner Freilassung tauchte er trotz schwerer Verletzungen sofort unter. Darauf nahm die Polizei seine 24-jährige Tochter fest und drohte, sie festzuhalten, bis sich Thuy Tuat auf der Polizeiwache meldet. Die Tochter soll inzwischen frei sein. Es ist zu befürchten, dass sie weiter unter Beobachtung steht.

 

mai

Brieftext

Bitte schreiben Sie an den Generalsekretär der Kommunistischen Partei und Staatspräsidenten Sozialistischen Republik Vietnam und senden Sie eine Kopie an den Botschafter in Berlin. Der unterschriftsfertige Brief kann wörtlich oder inhaltlich genutzt werden – bitte bleiben Sie höflich. Die Adressen sind der Vorlage zu entnehmen (Porto nach Vietnam, Luftpost, 1,10 EUR; nach Berlin 0,80 EUR). Bearbeitung innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt dieser Sendung, spätestens bis zum 30.06.2020. [Fax-Nr. der Botschaft: 030/53630200, S.E. Herrn Nguyen Minh Vu; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ]

 




H.E. Nguyễn Phú Trọng
2 Hùng Vương
Ba Đình, Hà Nội
VIET NAM

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

Berichte über Repressalien gegen Menschenrechtsverteidiger erfüllen mich mit großer Besorgnis.
Huynh Duc Thanh Binh war am 24.6.2019 vom Volksgericht in Ho-Chi-Minh-Stadt zu 10 Jahren Gefängnis und zusätzlich zu 3 Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden.
Im Gefängnis Xuan Loc in der Provinz Dong Nai ist Binh im Mai 2020 misshandelt worden.
Kürzlich wurden auch drei Blogger festgenommen: Tran Duc Thach wurde am 23.4.2020 verhaftet. Er ist im Polizeigefängnis von Nghe-An inhaftiert. Pham Thanh wurde am 22.5.2020 festgenommen und befindet sich in Ha-Noi im Gefängnis Hoa-Lo. Nguyen Tuong Thuy wurde am 23.5.2020 verhaftet. Er wird im Gefängnis Chi-Hoa in Ho-Chi-Minh-Stadt festgehalten.
Nguyen Ngoc Anh war am 6.6.2019 von einem Provinzgericht zu sechs Jahren Haft sowie anschließendem Hausarrest von weiteren fünf Jahren verurteilt worden. Im Gefängnis Binh Phu in der Provinz Ben Tre hat er schwere Gewalt durch Mithäftlinge erlitten.
Auch Mitarbeitende und KundInnen des Verlagshauses Liberal Publishing House (Nha Xuat Ban Tu Do) werden verfolgt. Am 08.05.2020 wurde der Mitarbeiter Thuy Tuat in Ho-Chi-Minh-Stadt für 18 Stunden inhaftiert und beim Verhör geschlagen. Nach seiner Freilassung nahm die Polizei seine 24-jährige Tochter vorübergehend fest, um Thuy Tuat zu zwingen, sich bei der Polizei zu melden.

In Anbetracht dieser Umstände appelliere ich an Sie, Ihren Einfluss geltend zu machen, dass

  • die körperliche und psychische Unversehrtheit aller Gefangenen garantiert wird und sie permanenten Zugang zu Anwälten, Ärzten und Familienangehörigen erhalten;
  • die genannten Inhaftierten unverzüglich, vorbehaltlos und dauerhaft freigelassen werden;
  • Angehörige der Zivilgesellschaft ihrem gewaltlosen Engagement nachgehen können, ohne dass sie selbst oder ihre Familien dafür Verfolgung erleiden.

Für die Aufmerksamkeit, die Sie meinem Anliegen entgegenbringen, danke ich Ihnen sehr.
Mit hochachtungsvollem Gruß

 

 

Als Kopie zur Kenntnis an:
S.E. Herrn Nguyen Minh Vu
Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
Elsenstraße 3
12435 Berlin

 

Exzellenz,
mit unten stehendem Schreiben, das ich Ihnen als Kopie übersende, möchte ich den Generalsekretär der Kommunistischen Partei und Staatspräsidenten von Vietnam auf die Situation von Angehörigen der Zivilgesellschaft hinweisen und ihn bitten, sich ihres Schicksals anzunehmen.
Mit hochachtungsvollem Gruß



Zum Download des Briefes als Word-Datei

 

 


 

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Denkt an die Gefangenen,

als ob ihr selbst mit ihnen im Gefängnis wärt.
Denkt an die Misshandelten,
als müsstet ihr ebenso leiden wie sie.

Hebr. 13,3

Was Sie tun können

 

Trauer um Magdalena Marx

 mmarx

Uns erreichte die traurige Nachricht, dass die Gründungsvorsitzende der ACAT Deutschland, Magdalena Marx, am Sonntag, dem 28. Juni 2020, verstorben ist.

Mit ihrem Tod verlieren wir eine Persönlichkeit, die unseren Verein vom Beginn bis heute geprägt hat.
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Herbst-Tagung

"Christliches Menschenrechtsengagement im digitalen Zeitalter"

Tagung mit ACAT Deutschland e.V. in der Katholischen Akademie Schwerte vom 25.- 27. September 2020. (weiterlesen)


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Nächtliche Gebetswache für Folteropfer 26./27. Juni


Informationen zur internationalen Kampagne: hier.
 
Den Ablaufplan der ACAT-Gruppe Essen-Byfang zur Nächtlichen Gebetswache am 26.06. um 20.00 Uhr in St. Barbara können Sie sich als Beispiel ab sofort hier herunterladen.
 
Auch steht ein alternatives Plakat zur Verfügung, welches Sie gerne für Ihre eigene Veranstaltung bearbeiten und verwenden dürfen: Zum Download

 


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